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UNO Welternährungstag – Versorgungssicherheit wird immer wichtiger

Der Hunger in der Welt nimmt wieder zu. Die Sorge um die Ernährungssicherheit auch in Wohlstandsländern wie der Schweiz ebenso. Die fenaco trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit in der Schweiz bei.

Der Hunger in der Welt nimmt wieder zu. Die Sorge um die Ernährungssicherheit auch in Wohlstandsländern wie der Schweiz ebenso. Die fenaco trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit in der Schweiz bei.

Am 16. Oktober ist UNO Welternährungstag, einst Welthungertag genannt, Hilfswerke und andere Nichtregierungsorganisationen machen seit seiner Einführung 1979 speziell darauf aufmerksam, dass Millionen Menschen auf diesem Planeten an Hunger leiden. Eingeführt wurde dieser Tag von der UNO nicht zufällig, sondernweil am 16. Oktober 1945 die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) gegründet wurde. 

Wie der Name sagt, geht es im Kampf gegen den Hunger auch um die Ernährungssicherheit. Diese spielt in Zeiten der Krisen eine immer bedeutendere Rolle, auch in Ländern wie der Schweiz. Ein Bevölkerungsmonitoring der fenaco hat gezeigt, dass der Wunsch nach Selbstversorgung im Land gerade nach der Pandemie oder dem Krieg in Osteuropa und den damit verbundenen Lieferengpässen für Getreide, Gas und anderen wichtigen Güter für unseren täglichen Bedarf gestiegen ist. Das heisst: Weniger Import und mehr Eigenproduktion durch die Schweizer Landwirtschaft.

fenaco Mitarbeitende spielen Schlüsselrolle

Die fenaco spielt für die nationale Landesversorgung eine bedeutende Rolle. Fast ein Drittel der Nahrungs- und Futtermittel werden in den Schweizer Pflichtlagern von fenaco-Tochterunternehmen gehalten. Und damit ist auch die Arbeit, welche die fenaco Mitarbeitenden täglich für die fenaco leisten, von grosser Bedeutung.

Übrigens hat der Hunger auf der Welt, nachdem er bis 2015 stetig gesunken war, wieder zugenommen. Waren damals noch 777 Millionen Menschen betroffen, so waren es 2016 bereits 815 Millionen, und 2017 821 Millionen Menschen. Damit sind laut der FAO sind dies 11 Prozent der Weltbevölkerung.

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