
Update
April, April! Ein kleiner Scherz musste sein.
Die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten schätzen heimische Produkte, schrecken aber vor langen Anfahrtswegen und Gefahren auf dem Land zurück. Rettung naht, denn künftig können sie bequem von zu Hause aus auf einem digitalen Markt flanieren und frische Produkte entdecken – mit VR-Brillen statt Gummistiefeln.
Das erwartet euch im Metaverse-Markt:
- 3D-Marktstände: Produzenten präsentieren ihre Erzeugnisse in realitätsnahen virtuellen Umgebungen – inklusive digital duftender Erdbeeren.
- Live-Chat mit Bauern und Bäuerinnen: Ob per Text oder Stimme – der persönliche Austausch ist auch in der digitalen Welt wichtig (Kuhglockenklingeln inklusive).
- Virtuelle Hofbesuche: Ein Klick, und schon steht man mitten im Hühnerstall – fast wie echt, aber ohne Federn im Gesicht und Matsch an den Sohlen.
- Echte Lieferung: Bestellte Produkte werden natürlich weiterhin in der realen Welt ausgeliefert – frisch, regional, nachhaltig.
Eine Revolution, die Stadt und Land näher rückt
Mit dieser Plattform will die fenaco neue Wege gehen, um regionale Produkte sichtbar zu machen und gleichzeitig neue Zielgruppen anzusprechen, etwa landwirtschaftsaffine Gamer oder grossstädtische Cherrytomatenzüchterinnen.
Sandra Weber, Bäuerin aus Worb bei Luzern, zeigt sich begeistert: «Ich finde es super, dass ich meine Konfitüre künftig auch Avataren anbieten kann – solange sie nicht mit Bitcoin zahlen wollen.» Auch Finn Hotz, Game-Designer aus Zürich ist von der Idee angetan: «Ich bin allergisch gegen Bienengift. Endlich kann auch ich Bauern auf dem Land besuchen – ganz ohne Gefahr einen allergischen Schock zu erleiden.»
Jetzt reinschauen – erste Beta-Version online!
Wer neugierig ist, kann schon heute einen ersten Blick auf die Plattform werfen:
Hier geht’s zur Beta-Version des virtuellen Bauernmarkts